Meldung vom 17.09.2012
Zahn-Luecken.de geht online: Das Stellenportal für den gesamten Dental-Markt bündelt alle Stellenangebote der Zahnheilkunde an nur einem Ort.

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Zahnluecken - Alle Stellen der Zahnheilkunde

 

Jobangebote verteilen sich im zahnmedizinischen Bereich auf eine unüberschaubare Anzahl von Quellen: Homepages von Zahnarztpraxen, allgemeine und spezielle Jobbörsen, Personaldienstleister, Tageszeitungen, Kleinanzeigen-Portale, zahnärztliche Medien und die Bundesagentur für Arbeit. Interessenten verbringen sehr viel Zeit ihrer Suche und haben zudem das Risiko, trotzdem Angebote zu verpassen. Arbeitgeber können nur schwer abschätzen, über welchen Kanal sie Interessenten am besten erreichen.

Zahn-Luecken.de schafft hier Abhilfe. Das zentrale Stellenportal bündelt für die Jobsuche die Stellenangebote aller Quellen an nur einem Ort und bietet Arbeitgebern die Möglichkeit, über Anzeigenschaltungen die passenden Interessenten zu erreichen.

Zahn-Luecken.de nutzt eine individuell entwickelte Spidertechnologie für Stellenangebote. Diese wurden von Kennern der Zahnheilkunde speziell auf die Branche angepasst. Es werden aktuell über 17.000 Einzelquellen nach Stellenangeboten durchsucht und derzeit mehr als 4.000 Ergebnisse bereitgestellt. Auf einen Blick werden nach Eingabe des gewünschten Berufes die Ergebnisse nach Aktualität ausgewiesen.

Zusätzlich kann der Nutzer sich immer die neuesten Suchergebnisse mit Hilfe eines Suchagenten nach Hause schicken lassen. Arbeitgeber haben die Möglichkeit, in 30 Sekunden eine Stellenanzeige online aufzugeben.

Jörg Knieper (Knieper Projektmanagement): "Die Idee für dieses Portal wurde vor wenigen Monaten durch die einfache Frage eines Zahnarztes ausgelöst: Wo wird die Person, die ich für meine Praxis benötige meine Stellenanzeige suchen? Die Antwort auf diese Frage liegt in der Bündelung aller dentalen Stellen im Markt auf einer zentralen Plattform und somit die gezielte Zusammenführung von Arbeitgebern und Interessenten. Auf der Suche nach einem Spezialisten in dieser Thematik entstand die Kooperation mit der Job-Metasuchmaschine cesar.de und innerhalb weniger Wochen wurde mit intensiver fachlicher Abstimmung das Angebot www.zahn-luecken.de erstellt."

Peter Hallmann (Geschäftsführer www.cesar.de): "Die weiterhin steigende Anzahl an Websites für Stellenangebote ist weder für Nutzer noch für Arbeitgeber überschaubar. Große Suchhilfen wie Google können nur erste Überblicke verschaffen. Es ist deshalb nur konsequent, mit dem Spezialwissen von Experten aus dem Segment der Zahnmedizin und einer speziellen Suchtechnologie für Stellenangebote ein Portal zu schaffen, das Interessenten und Arbeitgeber von der zahnmedizinischen Fachangestellten über den Zahntechniker bis hin zum Zahnarzt zusammenbringt. Das spart allen Beteiligten Zeit und stellt sicher, dass man sich nicht verpasst."

Alle weitere Informationen unter www.zahn-luecken.de

Meldung vom 20.07.2012
Zahnrettungsbox.com erweitert Sortiment, sponsert Zahnrettungsboxen für die Botanischen Gärten der Universität Bonn und startet weitere Plattform in Österreich.

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Botanischen Gärten der Universität Bonn mit Zahnrettungsboxen versorgt
Nunmehr sind auch die Botanischen Gärten der Universität Bonn mit Zahnrettungsboxen versorgt.

Die Idee von Projektmanager Jörg Knieper, die Kosten für den Kauf der Zahnrettungsboxen über eine zentrale Bündelung der Bestellungen zum Vorteile aller Beteiligen zu reduzieren, hat sich in kürzester Zeit bewährt. Seit der Freischaltung am 26.03.2012 haben sich mittlerweile über 250 Kunden für dieses Portal entschieden, um teilweise die Zahnrettungsboxen an Schulen, Kitas oder auch Sportvereinen zu spenden oder für spezielle Aktionen zum Wohle der Zahngesundheit einzusetzen.

Wir sehen aufgrund der guten Entwicklung durchaus die Möglichkeit gegen Ende diesen Jahres eine weitere Reduzierung der Konditionen zu verhandeln. Wichtig sind uns insbesondere die günstigen Einkaufskonditionen für öffentlichen Einrichtungen mit vielen Kindern und Jugendlichen aber auch für Unfall- und Krankenkassen als Grundlage für eine nachhaltige Umsetzung des bundesweiten Zahnrettungskonzeptes.

Die Anfragen von Kunden aus Österreich können wir seit wenigen Tagen über das neue Portal www.zahnrettungsbox.at bedienen und in Kürze wird es zusätzlich eine entsprechende Servicenummer geben.

Das übersichtliche Sortiment wurde nun durch die Aufnahme des Kindersachbuches "Teeth und seine Freunde" erweitert. Jörg Knieper berichtet: "Wir kennen die Autorin Frau Birgit Fritz bereits seit einigen Jahren und hatten angeregt, das Thema Zahnunfall in eine der spannenden Geschichten rund um das Thema Entwicklung des Milchzahngebisses einzubringen. Wir haben den speziellen Fall im Buch auch im Vorfeld mit einigen Zahnärzten fachlich diskutiert und wissen um die Besonderheit". Wir sehen das Buch als weitere Möglichkeit der Information zum Thema Zahntrauma an Eltern, Erzieher oder auch als Auslage im Wartezimmer, etc.

Nunmehr sind auch die Botanischen Gärten der Universität Bonn mit Zahnrettungsboxen versorgt, da es bei über 150.000 Besuchern im Jahr und darunter auch vielen Kindern durchaus auch mal zu einem Zahnunfall kommen kann. Jörg Knieper zitiert: "Als Unternehmen mit Firmensitz in Bonn, einer persönlichen Verbindung zur Botanik durch eine entsprechende berufliche Ausbildung in jungen Jahren (Anzucht von Rosen-, Laub- und Nadelgehölzen) haben wir uns spontan für ein Sponsoring entschieden und die Umsetzung war innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Auch diese Einrichtung wurde in das Zahnrettungskonzept integriert, erhalten also nach einem Zahnunfall kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox und der Austausch nach Ablauf der Haltbarkeit ist gewährleistet. Es laufen auch aktuell Überlegungen innerhalb eines Jahres ein einem gewissen finanziellen Rahmen Aktionen zu unterstützen. Soziales Engagement ist uns wichtig und eine unserer Säulen in der Unternehmensphilosophie.

Alle Informationen zum Projekt "Einführung des Zahnrettungskonzeptes" unter www.knieper-pm.de

Meldung vom 18.06.2012
Deutscher Schwimm-Verband und Knieper Projektmanagement starten bundesweites Projekt: Erhebung eines Bäder-Datenbestands zur Erhaltung von Schwimmbädern und parallele Einführung eines Zahnrettungskonzeptes in allen Schwimmbädern.

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Herr Knieper & Herr Fornoff
Herr Knieper & Herr Fornoff

Bonn, 18. Juni 2012. Die Schwimmbadsaison 2012 ist in vollem Gange und wie jedes Jahr werden wieder viele Menschen einen Teil ihrer Freizeit in einem der rund 7.000 Schwimmbäder in Deutsch-land verbringen. Dabei erfüllen die Bäder wesentlich mehr Aufgaben, als "nur" Freizeitbad zu sein. Vielmehr erfüllen sie eine sozialpolitische Funktion: Sie dienen den Schulen für den wichtigen Schwimmunterricht, bieten den rund 3.000 Schwimmvereinen Trainingsmöglichkeiten und Wasserflä-che für Gesundheitssport und stehen außerdem als Wettkampfstätten zur Verfügung.

Trotzdem sind immer mehr Bäder von der Schließung bedroht. Allein in den letzten zehn Jahren wur-den in Deutschland über 1.000 Bäder geschlossen. Grund dafür sind unwirtschaftliche Sanierungskos-ten, Altersabgang und Finanznöte der Kommunen. Vor allem bei den Bädern die in den 60-er bis 80-er Jahren errichtet wurden herrscht ein hoher Sanierungsbedarf. Aktuell gibt es in Deutschland keine Datenbank, die über die genaue Anzahl und den Zustand der Bäder Auskunft geben kann. Aber nur wenn der Zustand der einzelnen Bäder bekannt ist, kann mit Beratung und zur Verfügung Stellung von Informationen bei der Abwehr einer drohenden Schließung unterstützt werden.

"Wir haben schon vor einiger Zeit begonnen eine Bäder-Datenbank aufzubauen, aber es ist ungemein schwer, die relevanten Informationen zusammenzutragen", so Jürgen Fornoff, Generalsekretär Deutscher Schwimm-Verband (DSV).

Abhilfe für den unzureichenden Datenbestand soll nun ein gemeinsames Projekt des Deutschen Schwimm-Verbandes und dem Unternehmen Knieper Projektmanagement schaffen: In der deutschlandweiten Aktion "Einführung des Zahnrettungskonzeptes" werden in den kommenden Monaten so-genannte Zahnrettungsboxen an nahezu alle Badbetreiber verschickt. Den Boxen liegt zusätzlich ein Fragebogen bei, der auf die wichtigsten Fragestellungen rund um den Bäderzustand eingeht.

"Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Knieper Projektmanagement werden wir in Kürze in der komfortablen Situation sein, die ersten Auswertungen für alle Schwimmbäder in Deutsch-land zu starten. Mit dieser Aktion wollen wir die Situation der Bäder vor Ort besser einschätzen und Hilfestellung leisten", so Fornoff. "Dass wir mit dem Projekt gleichzeitig dazu beitragen, bei einem Zahnunfall optimale Erstversorgung zu leisten, ist ein weiterer Gewinn für alle Beteiligten."

Unfallbedingte Zahnverletzungen sind vor allem in Schwimmbädern ein häufiges Ereignis. Dennoch ist weitgehend unbekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Heilung und Dauererhalt wieder in den Kiefer zurückgepflanzt (replantiert) werden können. Das funktioniert jedoch nur, wenn die Gewebe, die der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes anhaften, keinen Schaden nehmen und schnell versorgt werden. Nur eine speziell entwickelte Flüssigkeit erhält das Gewebe auf der Zahnwurzel über einen längeren Zeitraum am Leben. In einer Zahnrettungsbox können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden, ohne dass die Heilungsaussichten beeinträchtigt werden.

Jörg Knieper Projektmanager Gesundheit & Kultur "Wir möchten bei einem Zahnunfall in allen Schwimmbädern eine optimale Erstversorgung gewährleisten. Dafür haben sich die Zahnrettungsbo-xen seit Jahren bewährt."

In einigen Bundesländern wie Hessen, Bremen, Berlin oder auch Mecklenburg Vorpommern ist das Konzept bereits erfolgreich eingeführt. Die noch nicht in dieses Projekt eingebundenen Schwimmbä-der werden in den nächsten Monaten kostenfrei eine Zahnrettungsbox für die Saison 2012 erhalten. Bei einem Zahnunfall werden die Boxen kostenfrei erneuert. Zudem erfolgt eine wissenschaftliche Begleitung durch PD Dr. med. dent. Yango Pohl (Universitätsklinikum Bonn) und der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde. Auch die Sicherstellung der Finanzierung für den kostenfreien Austausch nach Ablauf der Haltbarkeit soll bis Ende November abgeschlossen werden.

Alle Informationen zum Projekt "Einführung des Zahnrettungskonzeptes" unter www.knieper-pm.de

Meldung vom 29.05.2012
Alle Schulen im Bundesland Bremen erhalten neue Zahnrettungsboxen – Landesarbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege und Knieper Projektmanagement verlängern Engagement.

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LAJB Bremen

Im September 2009 wurde im Bundesland Bremen offiziell das Zahnrettungskonzept in allen Schulen sowie Schwimmbädern durch die Landesarbeitsgemeinschaft zur Förderung der Jugendzahnpflege mit Unterstützung der Zahnarztpraxis Dr. Florian & Sabine Bertzbach unter der Leitung von Knieper Projektmanagement eingeführt.

Susanne Rauchenberger (Stellv. Geschäftsführerin): "Wir freuen uns sehr, dass die Zahnrettungsboxen nunmehr als Standard ihren Einzug in die Erste-Hilfe-Kästen der Schulen finden. Zahnunfälle sind nicht selten und für den Erhalt der wichtigen Zellen in der Wurzelhaut eines ausgeschlagenes Zahnes bieten die kleinen Flaschen die beste Grundlage für die weitere zahnärztliche Behandlung". (www.lajb-bremen.de)

Das im Bundesland Bremen eingeführte Konzept besteht im Kern aus drei Bausteinen:

  1. Platzierung der Zahnrettungsboxen an unfallträchtigen Stellen (Schulen & Bäder)
  2. Kostenfreier Austausch der Zahnrettungsboxen nach Zahnunfällen durch Knieper Projektmanagement und parallele Evaluierung durch PD Dr. med. dent. Yango Pohl (www.zahnunfall.de)
  3. Sicherstellung der Finanzierung bei Ablauf der Haltbarkeit

Jörg Knieper (Projektmanager Gesundheit & Kultur): "Dieses Modell ist im Bundesland Hessen bereits seit 1998 etabliert und zeigt deutlich, das durch optimal vernetzte Zusammenarbeit, wissenschaftliche Begleitung und klar strukturiertes Projektmanagement eine nachhaltige Zahnrettungsinfrastruktur zügig aufgebaut werden kann. Auch im Bundesland Bremen ist diese Vorgehensweise mit Erfolg umgesetzt worden und alle Schulen erhielten vor wenigen Wochen die neuen Zahnrettungsboxen. In dem Zeitraum September 2009 bis Januar 2012 wurden die kleinen Fläschchen durch Zahnunfälle in über 20 Fällen erfolgreich eingesetzt und sorgen auf diese Weise für die Erhaltung der Zahngesundheit bei gleichzeitiger Entlastung der Leistungsträger im Gesundheitswesen. In den kommenden beiden Wochen werden auch wieder alle Schwimmbäder in Bremen versorgt, die zeitliche Verzögerung begründet sich in der Implementierung eines weiteren Projektes in den logistischen Ablauf".

Alle Informationen zum aktuellen Stand dieses bundesweiten Projektes unter www.knieper.pm.de

Informationen zur Zahnrettungsbox gibt es unter www.zahnrettungsbox.com

Meldung vom 28.05.2012
Zahnrettungskonzept nun auch in Neustadt an der Weinstraße offiziell eingeführt – Immer mehr Städte werden jetzt aktiv.

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Zahnrettungskonzept für Neustadt an der Weinstraße
Zahnrettungskonzept für Neustadt an der Weinstraße / Bildquelle: Stadtverwaltung

"Wofür brauchen wir Zähne?", wollte Bürgermeister Ingo Röthlingshöfer von Schülern der Brüder-Grimm-Schule in Diedesfeld wissen. "Zum essen, sprechen und putzen!" riefen die Kinder. "Richtig und was passiert, wenn einer fehlt? Man kann vielleicht durch das Loch pfeifen, aber beim Sprechen hört es sich komisch an und kauen ist auch schwierig", so der Bürgermeister.

Die meisten Zähne verliert man bei einem Unfall zwischen acht und neun Jahren und auch beim Spielen auf dem Schulhof und beim Sport kommt es immer wieder zu Zahnunfällen. Hat man eine SOS-Zahnrettungsbox zur Hand, stehen die Chancen gut, ausgeschlagene Zähne oder Zahnstücke zu retten.

Vergangene Woche wurde nun das so genannte Zahnrettungskonzept für Neustadt an der Weinstraße offiziell und stellvertretend in der Brüder-Grimm-Schule gestartet, das erste Zahnrettungspaket konnte Schulleiterin Ulrike Krakehl in Empfang nehmen, im Haus und den Sporthallen sollen alle Erste-Hilfe-Kästen mit Zahnrettungsboxen ausgestattet werden.
"Die Besonderheit der Spende liegt darin, dass sowohl die Nährlösungen der Zahnrettungsboxen nach dem Verfallsdatum kostenfrei ausgetauscht als auch die Boxen nach einem Zahnrettungseinsatz kostenfrei ersetzt werden" freute sich Krakehl. Neben Schulen sollen auch Schwimmbäder und Sportvereine bestückt werden.

Die Kosten übernimmt im Rahmen einer Anschubfinanzierung die Praxisklinik Dr. Stephan Michel. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Knieper Projektmanagement aus Bonn in Zusammenarbeit mit Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den Boxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen, ausgefüllten Auswertungsformulars kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Dr. Michel berichtet: "Die Zahnbox ist ein Transportmedium für ausgeschlagene Zähne und Zahnbruchstücke. Sie enthält eine Nährlösung, die die Chance auf ein erfolgreiches Wiedereinsetzen des verunglückten Zahns deutlich erhöht. Der ausgeschlagene Zahn oder das Zahnstück können darin bis zu 48 Stunden aufbewahrt werden. Die erste Anlaufstelle nach einem Unfall sollte der nächste Zahnarzt sein".

Jörg Knieper: "Wir freuen uns sehr, dass wir das Zahnrettungskonzept durch die finanzielle Unterstützung von Dr. Michel und mit engagierten Begleitung der Stadt Neustadt an der Weinstraße offiziell einführen können. Diese gute Vernetzung ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung, da nun nach Erhalt der Zahnrettungsboxen auch die Kommunikation in den versorgten Stellen gewährleistet ist.
Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Neustadt an der Weinstraße bewähren und im Bundesland Rheinland-Pfalz ein wichtiges Signal auch für andere Städte in der Region setzen.

Meldung vom 07.05.2012
Einführung des Zahnrettungskonzeptes im Bundesland Brandenburg erfolgreich durch Unfallkasse, Landeszahnärztekammer und Knieper Projektmanagement gestartet.

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Zahnrettungskonzept_Brandenburg
Übergabe des Zahnrettungspaketes in Brandenburg

Mit der offiziellen Veranstaltung am 21.03.2012 in der Grundschule "Am Pappelhain" in Potsdam wurde nun im Bundesland Brandenburg neben der Übergabe der ersten Zahnrettungsbox auch die Grundlage für die offizielle Einführung des Zahnrettungskonzeptes gelegt. Im ersten Schritt erhielten alle Grund- und Förderschulen die Rettungspakete mit finanzieller Unterstützung durch die Unfallkasse Brandenburg. Über einen Zeitraum von 2,5 Jahren erfolgt mit fachlicher Begleitung durch die Landeszahnärzte- kammer und in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. med. dent. Yango Pohl (Uniklinikum Bonn) eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die entsprechenden Schulen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des in den Paketen beigefügten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox durch Knieper Projektmanagement, um die Nachhaltigkeit des Projektes aufzubauen.

"Als gesetzlicher Leistungsträger für die Schulen in Brandenburg betreuen wir hier u.a. auch eine nicht unerhebliche Zahl von Zahnunfällen und dies insbesondere in den Grund- und Förderschulen. Diese Unfälle verursachen jährlich eine Kostenbelastung in Höhe von annähernd 200.000,-- € infolge der anfallenden Folgebehandlungen. Wir möchten mit unserem Engagement eine optimale Erstversorgung am Unfallort gewährleisten und eine Erhaltung der Zahngesundheit für die Kinder und Jugendlichen erreichen" zitiert André Preusche (Unfallkasse Brandenburg).

Dipl.-Stom. Bettina Suchan (Landeszahnärztekammer) berichtet:
"Zahnverletzungen betreffen vor allem die Vorderzähne des Oberkiefers. Zähne, die nicht nur eine Abbeißfunktion haben, sondern die für unser Aussehen eine enorm wichtige Rolle spielen. Ausgeschlagene Zähne können wieder in den Kiefer zurückgesetzt werden, sie können dort richtig einheilen und dauerhaft erhalten bleiben. Aber sie müssen sofort und richtig gerettet werden; bereits wenige Minuten falscher Lagerung führen zum Tod der für das Einheilen der Zähne wichtigen Zellen. Wird ein ausgeschlagener Zahn erst noch - irgendwie - zum Zahnarzt gebracht, vergeht viel zu viel Zeit. Deshalb unterstützen wir als Landeszahnärztekammer die Aktion".

Jörg Knieper (Knieper Projektmanagement) ergänzt: "Als Projektleiter der bundesweiten Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Deutschland begrüßen wir die Entscheidung der Unfallkasse Brandenburg, in den Grund- und Förderschulen eine entsprechende Vorsorge zu treffen. Es ist für den Erfolg dieses Konzeptes von zentraler Bedeutung, dass neben dem Engagement der Unfallkasse auch die fachliche Begleitung durch die Landeszahnärztekammer gesichert ist. Mittlerweile hat sich diese Zahnrettungsinfrastruktur in einigen Bundesländern, vielen Städten und Landkreisen bewährt und wird auch im Bundesland Brandenburg zu einem guten Ergebnis führen".

Weitergehende Informationen zum Projekt: www.knieper-pm.de

Meldung vom 22.03.2012
Zahnrettungsbox.com – Das neue Einkaufsportal rund um das Thema Zahnunfall und Zahnrettung ist gestartet.

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Das zentrale Einkaufsportal zum Thema Zahnunfall und Zahnrettung

Zahnrettungsbox.com – Das neue Einkaufsportal rund um das Thema Zahnunfall und Zahnrettung ist gestartet
Zahnunfälle sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Ereignis. Ein wichtiger Faktor für die Rettung eines z.B. ausgeschlagenes Zahnes ist die optimale Versorgung noch an der Unfallstelle. Auf der Wurzelhaut eines ausgeschlagenen Zahnes befinden sich hochempfindliche Zellen, die an der Luft innerhalb weniger Minuten bereits erheblichen Schaden erleiden. Die erste Zahnrettungsbox wurde bereits 1994 genau vor dem Hintergrund "Erhaltung der Zellen bis zur ersten zahnärztlichen Versorgung" entwickelt und hat sich durch zahlreiche Studien als optimale Lösung bewährt. Konkret bleiben diese o.a. Zellen bis zur 48 Stunden erhalten und legen damit die optimale Grundlage für eine mögliche Einheilung des Zahnes.

Warum ein spezielles Einkaufsportal für die Zahnrettungsboxen Die Zahnrettungsbox ist ein sehr sinnvolles Produkt, wird aber im Gegensatz zu anderen Produkten nicht in sehr großen Mengen verkauft. Zudem unterliegt das Produkt einer begrenzten Haltbarkeit von drei Jahren und wird daher auch nur mit der Ausnahme "größere Aktionen" in höheren Stückzahlen bestellt. Diese beiden Punkte führen zu einer sehr begrenzen Möglichkeit in der Preisgestaltung. Durch zentrale Bündelung der Aufträge von den verschiedensten Quellen (Unfallkassen, Krankenkassen, Zahnärzte, Apotheken, zahnmedizinische Organisationen, öffentliche Einrichtungen, etc.) wurde nun die Möglichkeit geschaffen, ab der ersten einzelnen Zahnrettungsbox bereits einen Preis unter 10,00 Euro netto einzurichten.

Nur zwei Preisgruppen
Zahnrettungsbox.com unterscheidet nur zwischen zwei Preisgruppen, wobei man sich bei der Trennung an den finanziellen Grundlagen orientiert. In der ersten Preisgruppe befinden sich daher primär die Einrichtungen oder Organisationen, welche entweder aus öffentlichen Mitteln, Mitgliedsbeiträgen oder Spenden finanziert werden. Für die Unfallkassen der einzelnen Bundesländer gibt es im Rahmen der flächendeckenden Einführung des Zahnrettungs-konzeptes in Schulen und Bädern im Rahmen der begleitenden Evaluierung erweiterte Vereinbarungen.

Die Vorteile
Günstiger Preis bereits ab der ersten Zahnrettungsbox Preis in der ersten Linie an den Status gekoppelt Keine aufwändige Lagerung von größeren Mengen erforderlich, dadurch bessere Planung Preise werden regelmäßig geprüft und Möglichkeit von weiteren Reduzierungen offen kommuniziert Nivellierung in der Preisgestaltung innerhalb der einzelnen Bundesländer insbesondere für die gesetzliche Leistungsträger (Unfall- und Krankenkassen (z.B. kleine Bundesländer wie Bremen, Saarland, Hamburg, etc. partizipieren sofort auch von Bestellungen größerer Bundesländer).

Jörg Knieper (Projektmanager Gesundheit & Kultur) zitiert: "Im Rahmen unseres bundesweiten Projektes "Zahnrettungskonzept für Deutschland" ist die Finanzierbarkeit für die Leistungsträger im Gesundheitswesen ein wichtiger Punkt und wir konnten bereits eine deutliche Reduzierung umsetzen. Mit dem neuen Portal gehen wir den nächsten Schritt und bündeln die eingehenden Bestellungen, damit die Einkaufsvorteile für alle entstehen. Zudem ermöglichen wir insbesondere für die öffentlichen Einrichtungen wie Schulen, Bäder, Kitas, etc., also die Orte mit vielen Kindern und Jugendliche günstige Einkaufsmöglichkeiten gleich ab der ersten Zahnrettungsbox.

Link: www.zahnrettungsbox.com

Meldung vom 17.02.2012
Notfallfortbildungen für Zahnärztinnen und Zahnärzte einfach suchen und finden – Neues Portal von Zahnexperten24 geht online.

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Notfallfortbildung Zahnarzt

Regelmäßige Fortbildungen sind für Zahnärztinnen und Zahnärzte auch im Bereich eventueller Notsituationen in der Zahnarztpraxis wichtig. Welcher Kurs wird wo, wann, mit welchem Leistungsumfang und welchem Referenten angeboten? Aber auch andere Fragestellungen zu entsprechenden Fortbildungen möchte der interessierte Zahnarzt, die interessierte Zahnärztin möglichst schnell und einfach beantwortet wissen.

Diese Lücke wird nun von Zahnexperten24 durch die neue Website www.notfallfortbildung-zahnarzt.de geschlossen und mittlerweile sind über 100 Veranstaltungen zentral gelistet.

Gleich auf der Startseite werden die Termine in einer Listenansicht mit den sortierfähigen Positionen Datum, Ort, Veranstalter, Veranstaltungstitel, Fortbildungsart und Referent dargestellt. Die Anzeige der Termine kann über weitere Filterkriterien oder auch über die Volltextsuche individuell angepasst werden. Nach Auswahl eines entsprechenden Termins öffnet sich die Detailansicht mit allen wesentlichen Daten zur Veranstaltung. Es besteht die Möglichkeit, die gewählte Fortbildung anderen Personen zu empfehlen und mit der Erinnerungsfunktion den Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Jörg Knieper (Projektmanager) berichtet: "Nach der guten Resonanz einer zentralen Erfassung der Kurse im Bereich Zahntrauma empfanden wir das Thema Notfallmanagement in Zahnarztpraxen als stimmige Ergänzung. Zahnunfälle gehen häufig auch mit anderen Verletzungen einher und hier sind neben der richtigen Vorgehensweise für die Rettung eines z.B. ausgeschlagenen Zahnes auch die richtigen Schritte bei der Versorgung anderer betroffener Bereiche zu gewährleisten. Diese Tatsache war für uns schon vor einem Jahr die Grundlage einer Kooperation mit dem medizinischen Fachverlag Akamedica in Münster, der sich schwerpunktmäßig dem Thema Erste Hilfe und Notfallmedizin widmet. Gemeinsam mit dem Softwareunternehmen BURGARDsoft in München für die technische Umsetzung und Akamedica für die fachlichen Anregungen wurde die neue Website abgestimmt. Innerhalb weniger Tage erfolgte im nächsten Step die Eingabe der ersten Fortbildungen durch Zahnexperten24."

In den nächsten Tagen werden die Verlinkungen zu wichtigen Organisationen folgen, diese befinden sich aktuell noch in der Abstimmung.

Diese Plattform bietet Fortbildungsinstituten die Möglichkeit, kostenfrei Ihre Veranstaltungen einzutragen.

Link: www.notfallfortbildung-zahnarzt.de

Meldung vom 24.01.2012
Arbeitskreis für Jugendzahnpflege führt das Zahnrettungskonzept mit Zahnexperten24 in allen Schulen und Bädern im Schwarzwald-Baar-Kreis ein.

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Übergabe des ersten Zahnrettungspaketes im Schwarzwald-Baar-Kreis
Übergabe des ersten Zahnrettungspaketes im Schwarzwald-Baar-Kreis

Im Oktober 2011 wurde gemeinsam mit Frau Dr. med. dent. Birte Harant (Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendzahnpflege im Landkreis Schwarzwald-Baar) und Jörg Knieper (Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept vorgestellt. Konkret erhielten alle Schulen und Schwimmbäder im Landkreis im ersten Schritt Zahnrettungsboxen. Zahnexperten24 koordiniert hier über einen Zeitraum von drei Jahren in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. med. dent. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den "SOS Zahnboxen" versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen und ausgefüllten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Dr. med. dent. Birte Harant: "Unfälle an Schulen und in Schwimmbädern sind glücklicherweise eher selten. Wenn es doch mal dazu kommt, sind häufig die Zähne betroffen. Dann kommt es auf schnelle und richtige Hilfe an. Denn die Heilungschancen hängen von einer optimalen Erstversorgung ab". Routiniertes Handeln ist gefragt aber kaum zu erwarten. Da muss ein gutes Rettungskonzept her. Dank der finanziellen Unterstützung durch die gesetzlichen Krankenkassen stehen nun endlich Zahnrettungsboxen für die Unfallversorgung der Kinder im Schwarzwald-Baar-Kreis zur Verfügung. Neben der Zahnrettungsbox werden Informationen mit den Handlungshinweisen und eine Zahnunfall-Notrufnummer geliefert.

Jörg Knieper: "Im Vergleich zu anderen Bundesländern wie Hessen, Bremen, Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Thüringen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt besteht in Baden-Württemberg leider noch erheblicher Nachholbedarf bei der flächendeckenden Versorgung der Zahnrettungsboxen". Als Projektleiter des bundesweiten Projektes Zähne retten und schützen sehen wir insgesamt betrachtet aber eine sehr positive Entwicklung, da in den kommenden Wochen in einem weiteren Bundesland das Zahnrettungskonzept eingeführt wird.

Unser Focus liegt in der Platzierung eines Gesundheitskonzeptes, welches zum Einen die Behandlungsgrundlagen nach Zahnunfällen zum Wohle der Betroffenen optimieren und zum Anderen die Leistungsträger GKV, PKV und Unfallkassen bei den erheblichen Folgekosten entlasten soll.

Meldung vom 23.01.2012
Zahnexperten24 – Der Partner für zahnheilkundliche Projekte bringt die neue Website Zahntrauma-Fortbildung an den Start.

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Die gezielte Suche in Deutschland nach Fortbildungen im Bereich der Zahntraumatologie gestaltet sich für Interessierte bei der Vielzahl von Veranstaltern in der Zahnheilkunde sehr zeitaufwändig und in vielen Fällen nicht immer zielführend. Auf Initiative von Zahnexperten24 wurde nun eine Website geschaffen, die zentral die entsprechenden Veranstaltungen listet und für den interessierten Zahnarzt über verschiedene Suchkriterien eine schnelle Auswahl ermöglicht.

Gleich auf der Startseite werden die Termine in einer Listenansicht mit den sortierfähigen Positionen Datum, Ort, Veranstalter, Veranstaltungstitel, Fortbildungsart und Referent dargestellt. Die Anzeige der Termine kann über weitere Filterkriterien oder auch über die Volltextsuche individuell angepasst werden. Nach Auswahl eines entsprechenden Termins öffnet sich die Detailansicht mit allen wesentlichen Daten zur Veranstaltung. Es besteht die Möglichkeit die gewählte Fortbildung anderen Personen zu empfehlen und mit der Erinnerungsfunktion den Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Ergänzt wird diese Seite durch Hinweise auf Literatur, Produkte in direkter Verbindung zum Thema Zahntrauma und Hinweise auf andere Websites. Veranstalter können ihre Veranstaltungen auch selbst kostenfrei eintragen, diese werden von Zahnexperten24 nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet und der Veranstalter anschließend darüber informiert.

Als Projektleiter des bundesweiten Projektes "Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Deutschland" erhalten wir teilweise auch Anfragen zu Fortbildungen im Bereich Zahntrauma. Wir möchten mit diesem neuen Internet basierten Service an Zahntrauma-Fortbildung interessierten Zahnärzten eine einfache Möglichkeit geben, schnell und gezielt die gewünschte Veranstaltung in Deutschland zu finden. Die Informationen und Dienstleistungen unter Zahntrauma-Fortbildung.de und .info sind grundsätzlich kostenfrei und die Fortbildungsinstitute unterstützen, die entsprechende Fortbildung in dieser speziellen Thematik zu präsentieren.

Mehr Informationen unter www.zahntrauma-fortbildung.info

Meldung vom 02.01.2012
Im Dezamber 2011 wurde durch die Allgemeinärztin und Homöopathin Frau Dr. Willimowski und Jörg Knieper (Projektmanager von Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept der Stadt Freiberg am Neckar vorgestellt.

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Übergabe des ersten SOS Zahnbox
Übergabe des ersten SOS Zahnbox Rettungspaketes an Frau Iris Ulrich (li), Leiterin des August-Müller-Kindergartens durch Frau Dr. Willimowski (re)

Im Dezamber 2011 wurde durch die Allgemeinärztin und Homöopathin Frau Dr. Willimowski und Jörg Knieper (Projektmanager von Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept der Stadt Freiberg am Neckar vorgestellt. Konkret werden nun alle Schulen, Kindertageseinrichtungen, das Schwimmbad und die Sportstätten in der Stadt Freiberg im ersten Schritt mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Zahnexperten24 übernimmt hier im Rahmen eines Sponsorings die Kosten. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. med. dent. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den "SOS Zahnboxen" versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen und ausgefüllten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox.

"Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder replantiert werden können" zitiert PD Dr. med. dent. Yango Pohl (Universitätszahnklinik Bonn).

Frau Dr. Willimowski berichtet: "Ich bin durch einen Artikel in einer Fachzeitschrift auf die Bedeutung von Zahnunfällen und die Rettung der Zähne durch Zahnrettungsboxen aufmerksam geworden. Als Mutter zweier kleiner lebhafter Kinder wollte ich dann die Kindergärten meiner Kinder mit Zahnrettungsboxen ausstatten. Bei der Suche nach den Boxen im Internet habe ich von dem Zahnrettungskonzept erfahren und freue mich, gemeinsam mit Zahnexperten24 meinen persönlichen Betrag vor Ort zu leisten".

Jörg Knieper zitiert: "Im Vergleich zu etlichen anderen Bundesländern besteht in Baden-Württemberg noch erheblicher Nachholbedarf bei der Versorgung der öffentlicher Einrichtungen mit Zahnrettungsboxen. Wir begrüßen daher den persönlichen Einsatz von Frau Dr. Willimowski in der Stadt Freiberg am Neckar ein Signal zu setzen". Vorbild in Deutschland für die flächendeckende Einführung des nachhaltigen Zahnrettungskonzeptes ist das Bundesland Hessen, da hier bereits seit 1998 die Unfallkasse Hessen mit wissenschaftlicher Begleitung sehr engagiert handelt und der Kosten-/Nutzenfaktor bekannt ist. Aufgrund unser eigenen Projektumsetzungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Freiberg bewähren und im Bundesland Baden-Württemberg ein wichtiges Signal auch für andere Städte setzen. Unsere jüngste Aktion im Landkreis Schwarzwald-Baar gemeinsam mit dem Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendzahnpflege sowie in Friedrichshafen mit der BKK Gildemeister-Seidensticker wurde sehr positiv aufgenommen und wir gehen davon aus, das im Laufe des neuen Jahres auch in Baden-Württemberg eine flächendeckende Versorgung umgesetzt werden kann.

 

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Jörg Knieper

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