Meldung vom 30.11.2011
Das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) von Borussia Mönchengladbach erhält Zahnrettungskonzept von Zahnexperten24.

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Zahnrettungskonzept Borussia Mönchengladbach

Aufgrund einer aktuellen Pressemitteilung über einen Zahnunfall entstand im September 2011 bei Janosch Kehlen, selbst leidenschaftlicher Fußballer und bei Hager & Werken zuständig u.a. für die SOS Zahnbox, gemeinsam mit Zahnexperten24 die Idee, das bereits in einigen Bundesländern etablierte nachhaltige Zahnrettungskonzept nun auch im NLZ von Borussia Mönchengladbach einzuführen.

Grundidee war, dem Verein für seine jugendlichen Fußballer im Falle eines Zahnunfalls durch die Bereitstellung von SOS Zahnboxen eine ebenso einfache wie möglichst optimale Erstversorgung zu ermöglichen.

Dazu wurde bereits in den ersten Gesprächen gemeinsam mit der Borussia das Ziel gesetzt, nicht nur die Zahnrettungsboxen in Empfang zu nehmen, sondern künftig in möglichst vielen Situationen die schnelle Einlagerung eines Zahnes nach einem Unfall zu gewährleisten.

Hierfür werden ab sofort die Physiotherapeuten bzw. die Betreuer aller Jugendmannschaften bis hinunter zur U10, sowie die der Damen- und Mädchenabteilung, mit einer Zahnrettungsbox ausgestattet und bezüglich einer möglichen Anwendung informiert.

"Im Rahmen unserer bundesweiten Kampagne Zähne retten und schützen, die wir gemeinsam mit vielen zahnmedizinischen Organisationen, Verbänden, Unfall- und Krankenkassen sowie der wissenschaftlichen Begleitung durch PD DR. Yango Pohl (www.zahnunfall.de) in Deutschland umsetzen, stellen wir immer wieder fest, dass die Zahnrettungsboxen trotz einer langjährigen Präsenz in den Apotheken teilweise nicht bekannt und daher in vielen Fällen auch nicht vor Ort sind. Unser Focus liegt aktuell neben den gezielten Aufklärung in der konkreten Ausstattung von Schulen und Schwimmbädern in Deutschland. Allerdings werden wir nun nach und nach auch in einzelne Sportarten gehen, wo mit Zahnverletzungen durchaus zu rechnen ist" zitiert Jörg Knieper. Das NLZ von Borussia Mönchengladbach wird nun konkret das erste Nachwuchsleistungszentrum eines Bundesligavereines sein, welches mit dem nachhaltigen Zahnrettungskonzept ausgestattet wird. Hierbei werden die SOS Zahnboxen im ersten Step in enger Abstimmung mit den Ansprechpartnern vor Ort entsprechend platziert, bei Zahnunfällen gibt es innerhalb weniger Tage und nach Vorlage eines Evaluierungsformulares kostenfreien Ersatz und die Boxen werden nach Ablauf der dreijährigen Haltbarkeit ausgetauscht.

Auch wenn die Zahnrettungsboxen keine Zahnunfälle verhindern können, so sind sie doch die erste Wahl für die optimale Einlagerung eines Zahnes nach einem Zahnunfall. In dem gesamten Zusammenhang sollte man aber durchaus über einen optimalen Zahnschutz im Sport nachdenken und hier ist die Zahnarztpraxis der erste Ansprechpartner. Informationen zu diesem Thema bietet hier auch die Website www.meinzahnschutz24.de

Meldung vom 21.11.2011
BKK Gildemeister Seidensticker und Zahnexperten24 starten Zahnrettungskonzept in Friedrichshafen.

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Zahnrettungskonzept in Friedrichshafen
Übergabe des ersten SOS Zahnbox Rettungspaketes durch Jörg Knieper (Zahnexperten24), Ivonne Tost und Detlef Müller (BKK Gildemeister Seidensticker) an Thomas Brudermann (Amt für Schulen, Freizeit und Sport (v.l.n.r)

Am 07.11.2011 wurde in einer Pressekonferenz durch Ivonne Tost und Detlef Müller von der BKK Gildemeister Seidensticker sowie Jörg Knieper (Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept für die Stadt Friedrichshafen vorgestellt. Konkret wurden in den vergangenen Tagen alle Schulen und Schwimmbäder im ersten Schritt mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Die Kosten hierfür trägt die BKK Gildemeister Seidensticker. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den "SOS Zahnboxen" versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen und ausgefüllten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Das erste Zahnrettungspaket für Friedrichshafen wurde im Rahmen der Veranstaltung an Thomas Müller (Amt für Schulen, Freizeit und Sport) überreicht.

Ivonne Tost (BKK Gildemeister Seidensticker): "Wir möchten mit unserer Aufklärungsarbeit dazu beitragen, dass möglichst viele Zähne gerettet werden. Viele Menschen wissen nicht, dass abgebrochene Zahnteile wieder angeklebt und ausgeschlagene Zähne wieder zurückgepflanzt werden können. Mit der SOS Zahnbox sind die Erfolgsaussichten gut. Eltern, Kranken- und Unfallkassen profitieren davon, denn die lebenslangen Folgekosten sind beträchtlich".

Jörg Knieper: "Wir freuen uns sehr, dass wir das Zahnrettungskonzept durch die engagierte Unterstützung der BKK Gildemeister Seidensticker und der Begleitung der Stadt Friedrichshafen nun offiziell einführen können. Diese gute Vernetzung ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung, da nun nach Erhalt der Zahnrettungsboxen auch die Kommunikation in den versorgten Stellen gewährleistet ist".

Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Friedrichshafen bewähren und im Bundesland Baden-Württemberg ein wichtiges Signal auch für andere Städte setzen.

Meldung vom 19.11.2011
BKK Gildemeister Seidensticker und Zahnexperten24 führen das Zahnrettungskonzept in Bielefeld ein.

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Zahnrettungskonzept in Bielefeld
Übergabe des ersten SOS Zahnbox Rettungspaketes durch Jörg Knieper (Zahnexperten24), Ivonne Tost und Martin Schneider (BKK Gildemeister Seidensticker) an Andreas Rüther (Sport – und Schulauschussß der Stadt Bielefeld (v.l.n.r)

Am 30.09.2011 wurde in einer Pressekonferenz durch Ivonne Tost und Martin Schneider von der BKK Gildemeister Seidensticker sowie Jörg Knieper (Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept für die Stadt Bielefeld vorgestellt. Konkret wurden in den vergangenen Tagen alle Schulen und Schwimmbäder im ersten Schritt mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Die Kosten hierfür trägt die BKK Gildemeister Seidensticker. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den "SOS Zahnboxen" versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen und ausgefüllten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Das erste Bielefelder Zahnrettungspaket wurde im Rahmen der Veranstaltung an Andreas Rüther (Vorsitzender Sport- und Schulausschussß der Stadt Bielefeld) überreicht.

Ivonne Tost (BKK Gildemeister Seidensticker): "Wir möchten mit unserer Aufklärungsarbeit dazu beitragen, dass möglichst viele Zähne gerettet werden. Viele Menschen wissen nicht, dass abgebrochene Zahnteile wieder angeklebt und ausgeschlagene Zähne wieder zurückgepflanzt werden können. Mit der SOS Zahnbox sind die Erfolgsaussichten gut. Eltern, Kranken- und Unfallkassen profitieren davon, denn die lebenslangen Folgekosten sind beträchtlich".

Jörg Knieper: "Wir freuen uns sehr, dass wir das Zahnrettungskonzept durch die engagierte Unterstützung der BKK Gildemeister Seidensticker und der Begleitung der Stadt Bielefeld nun offiziell einführen können. Diese gute Vernetzung ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung, da nun nach Erhalt der Zahnrettungsboxen auch die Kommunikation in den versorgten Stellen gewährleistet ist. Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Bielefeld bewähren und im Bundesland Nordrhein-Westfalen ein wichtiges Signal auch für andere Städte setzen".

Meldung vom 17.10.2011
Zahnärzte-Initiative Remscheid, Bürgerstiftung Remscheid und Zahnexperten24 führen das Zahnrettungskonzept in Remscheid ein.

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Zahnrettungskonzept in Remscheid

Am 28.09.2011 wurde durch Dr. Arndt Kremer (Zahnärzte-Initiative Remscheid), Kathrin Gilberg (Bürgerstiftung Remscheid) und Jörg Knieper (Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept vorgestellt. Konkret werden nun alle Schulen, Schwimmbäder sowie Sporteinrichtungen in Remscheid im ersten Schritt kostenfrei mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 - in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl - eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Die Veranstaltung fand in der Grundschule Julius-Spriestersbach statt und das erste Zahnrettungspaket wurde der Schulleiterin Frau Marianne Hülser überreicht. Anwesend war auch Herr Dr. Neveling (Gesundheitsamt Stadt Remscheid), der im Vorfeld die Schulen, Schwimmbäder und Sportvereine über diese Aktion informiert hatte und nun ebenfalls eine der ersten Zahnrettungsboxen in Empfang nehmen konnte. Zudem nahm auch Herr Karl Heinz Humpert in seiner Eigenschaft als Stiftungsratsvorsitzender der Bürgerstiftung Remscheid teil.

Dr. Arndt Kremer: "Es ist immer wieder dramatisch, wenn ein gesunder Zahn durch einen Unfall verloren geht oder stark beschädigt wird. Kaum bekannt ist, dass ausgeschlagene Zähne wieder replantierbar sind - schnelles Handeln ist allerdings Voraussetzung. Die Zahnrettungsaktion soll aufklären, wie bei Zahnunfällen vor der zahnärztlichen Versorgung gehandelt werden soll. Dies erhöht die Chancen, dass herausgeschlagenene oder auch abgebrochene Zähne unter guten Bedingungen zum Zahnarzt transportiert und dort weiter optimal versorgt werden können".

Die Zahnärzte-Initiative Remscheid (ZIRS) und die Bürgerstiftung Remscheid möchten mit dieser Aktion einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Zähne besonders bei Kindern leisten. In Zusammenarbeit mit Zahnexperten24 wurden die Zahnrettungsboxen bereits verteilt, diese werden nach einem Zahnunfall und Vorlage des ergänzten Auswertungsformulares kostenfrei erneuert. So wird die Nachhaltigkeit dieser Aktion und die begleitende Evaluierung gewährleistet.

Jörg Knieper: "Wir freuen uns sehr, dass wir das Zahnrettungskonzept durch die engagierte Unterstützung der Zahnärzte-Initiative Remscheid, der Bürgerstiftung Remscheid sowie der Stadt Remscheid offiziell einführen können. Diese gute Vernetzung ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung, da nun nach Erhalt der Zahnrettungsboxen auch die Kommunikation in den versorgten Stellen gewährleistet ist".

Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Remscheid bewähren und im Bundesland Nordrhein-Westfalen ein wichtiges Signal auch für andere Städte setzen.

Meldung vom 14.10.2011
Hildesheimer Initiative für Zahngesundheit e.V. und Zahnexperten24 führen das Zahnrettungskonzept in Hildesheim ein.

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Zahnrettungskonzept in Hildesheim

Am 06.10.2011 wurde durch Dr. Theodor Rittmeier (Vorstandsvorsitzender der Hildesheimer Initiative für Zahngesundheit, HIZ), Ekkehard Palandt (Bürgermeister der Stadt Hildesheim) und Jörg Knieper (Projektmanager von Zahnexperten24) das nachhaltige Zahnrettungskonzept für Stadt und Landkreis Hildesheim vorgestellt. Konkret werden nun alle Schulen, Schwimmbäder sowie Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiken in der Hildesheimer Region im ersten Schritt mit Zahnrettungsboxen ausgestattet. Die Kosten trägt die HIZ. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche in Deutschland bereits in einigen Bundesländern erfolgreich durchgeführt wird. Die mit den "SOS Zahnboxen" versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des zugehörigen und ausgefüllten Auswertungsformulares kostenfrei eine neue Zahnrettungsbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Die Veranstaltung zur offiziellen Einführung des Zahnrettungskonzeptes wurde im Gymnasium Andreanum Hildesheim durchgeführt. Das erste Hildesheimer Zahnrettungspaket wurde an den stellvertretenden Schulleiter Heinz-Friedrich Bringewatt überreicht. Anwesend waren auch Dr. Hans Müller (Gesundheitsamt Kreis Hildesheim) sowie Ulrich Nordmann (Kreissportbund Hiildesheim). Beide hatten bereits im Vorfeld die Schulen, Schwimmbäder und Sportvereine über diese Aktion informiert und konnten nun ebenfalls die ersten Zahnrettungsboxen in Empfang nehmen.

Die Hildesheimer Initiative für Zahngesundheit (HIZ) ist ein Zusammenschluss von Zahnärztinnen und Zahnärzten, Kieferorthopäden sowie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen, die sich in Stadt und Landkreis Hildesheim fachlich und wissenschaftlich besonders in der Zahnheilkunde engagieren. Etwa 10.000 Euro, schätzt der HIZ-Vorsitzende und Hildesheimer Zahnarzt Rittmeier, kostet die zahnmedizinische Behandlung im Laufe eines Lebens, wenn einem zwölfjährigen Kind ein ausgeschlagener Schneidezahn nicht wieder eingesetzt wird. Brücken wachsen nicht mit und müssen über die Jahre mehrmals ausgetauscht werden. Außerdem erkennt der Kiefer keinen Ersatzzahn als körpereigenen Zahn und bildet sich deswegen zurück - was der Zahnarzt ebenfalls häufig und aufwendig korrigieren muss. "Demgegenüber stehen für die Kostenträger überschaubare 100 bis 200 Euro für Zahnrettungsbox und Reimplantation. Das lohnt sich für eine Versicherung, die für alle Kosten aufkommt, die der Unfall eines Kindes in der Schule lebenslang nach sich zieht", so ergänzt der Sarstedter Zahnarzt und HIZ-Vereinsmitgründer Christian Neubarth mit einer Kosten-Nutzen-Analyse.

Jörg Knieper: Wir freuen uns sehr, dass wir das Zahnrettungskonzept durch die engagierte Unterstützung der HIZ, der Begleitung der Stadt und Kreis Hildesheim sowie dem Kreissportbund offiziell einführen können. Diese gute Vernetzung ist ein wichtiger Baustein für die erfolgreiche Umsetzung, da nun nach Erhalt der Zahnrettungsboxen auch die Kommunikation in den versorgten Stellen gewährleistet ist.

Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Hildesheim bewähren und im Bundesland Niedersachsen ein wichtiges Signal auch für andere Städte setzen.

Bonn, den 01.09.2011
Schwimmbäder in Hamburg erhalten Zahnrettungsbox durch BKK Mobil Oil und Zahnexperten24.

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Schwimmbäder in Hamburg

In einer Pressekonferenz am 25.08.2011 im BeachCenter Hamburg wurde durch Zahnexperten24 und Betriebskrankenkasse Mobil Oil das nachhaltige Zahnrettungskonzept für die Schwimmbäder in Hamburg vorgestellt. Dieses Konzept beinhaltet die Verteilung von Zahnrettungsboxen in öffentliche Einrichtungen wie Schulen, Schwimmbäder, Kitas, Sportvereine, etc., gewährleistet den kostenfreien Austausch der Boxen nach Zahnunfällen, integriert die wissenschaftliche Begleitung durch Herrn PD Dr. Yango Pohl www.zahnunfall.de und sorgt für die Sicherstellung der Finanzierung nach Ablauf der Haltbarkeit.

Zahnunfälle sind bei Kindern und Jugendlichen insbesondere in Schwimmbädern nicht selten. Kollisionen auf Rutschen, Abrutschen am Beckenrand oder schnelles Laufen auf den nassen Böden können erhebliche Zahnverletzungen verursachen, die schnell und vor allen Dingen richtig versorgt werden müssen. Eine einfache und zugleich die beste Lösung ist hierfür eine Zahnrettungsbox, die ein spezielles Lagerungsmedium enthält und das Gewebe auf der Zahnwurzel bis zu 48 Stunden am Leben erhält. Somit bestehen sehr gute Aussichten, einen ausgeschlagenen Zahn wieder erfolgreich im Kiefer einsetzen und dauerhaft erhalten zu können.

Die Betriebskrankenkasse Mobil Oil mit rund 1 Million Kunden unterstützt die Einführung des Zahnrettungskonzepts in Hamburg. Die Krankenkasse mit Sitz in Celle, Hamburg und Heusenstamm setzt seit 2009 einen Angebotsschwerpunkt beim Thema Zahngesundheit und investiert hier in neue innovative Behandlungsmethoden wie Kariesbehandlung ohne Bohren, in die Entwicklung sinnvoller Zusatzversicherungen und in Kampagnen zur nachhaltigen Förderung der Mundgesundheit. "Zahnerkrankungen wirken sich nicht nur partiell aus, sondern beeinflussen das Immunsystem und unsere gesamte Gesundheit. Deshalb setzen wir uns für nachhaltige Maßnahmen zur Zahngesundheit ein - dazu gehört das Zahnrettungskonzept der Zahnexperten24", erklärt Dr. med. dent. Roschan Farhumand, Zahnärztin der BKK Mobil Oil.

Jörg Knieper: " Wir freuen uns sehr, dass wir dank des Engagements der Betriebskrankenkasse Mobil Oil nun in einem weiteren Bundesland das Zahnrettungskonzept für die Schwimmbäder einführen können. Nach der flächendeckenden Ausstattung der Bäder 2009 und 2010 in den Bundesländern Hessen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern konnten bereits mehrfach Zahnunfälle dank der Zahnrettungsbox unter optimalen Voraussetzungen behandelt werden. Die Nachhaltigkeit der Maßnahmen werden durch die wissenschaftliche Begleitung evaluiert.

Nach der persönlichen Übergabe der ersten SOS Zahnbox - Rettungspakete an das BeachCenter Hamburg wurde der Versand der weiteren Pakete in die ersten Schwimmbäder veranlasst.

Meldung vom 04.06.2011
Zahnexperten24 und das Gesundheitsamt führen das Zahnrettungskonzept in allen Schulen in Wilhemshaven ein.

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Konkret erhalten nun alle Schulen in Wilhelmshaven im ersten Schritt kostenfrei die SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

"Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder replantiert werden können" zitiert PD Dr. Yango Pohl (Universitätszahnklinik Bonn. Die SOS Zahnbox wurde symbolisch und vertretend für alle Schulen in Wilhelmshaven dem Schulleiter der Grundschule Peterstrasse, Herrn Vetterlein, von der Leiterin des Jugendzahnärztlichen Dienstes, Zahnärztin Kathleen Moritz und dem Leiter des Gesundheitsamtes, Herrn Dr. Rübsamen persönlich übergeben.

Kathleen Moritz: Unfallbedingte Zahnverletzungen sind häufig, und Studien zeigen, dass die Alterstufe der 8 - bis 12- Jährigen am meisten betroffen sind. Insgesamt haben bis zum 16. Lebensjahr ein Fünftel der Mädchen und ein Drittel der Jungen durch Zahnunfälle nachweislich Zahnschäden erlitten. Leider ist vielen Eltern, Lehrern und Erziehern häufig nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne wieder replantiert( Replantation=Zurückpflanzen des Zahnes in den Kiefer) werden können und eine gute Chance auf Einheilung haben. Voraussetzung dafür ist, dass das Gewebe an der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes nicht beschädigt und eine schnelle Versorgung des Zahnes gewährleistet ist. In der Zahnrettungsbox von miradent können Zähne bis zu 48h bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Ein schnellstmöglicher Kontakt mit dem Zahnarzt nach Einbringung des Zahnes in die Box ist von Vorteil. Der ausgeschlagene Zahn darf nur an der Zahnkrone angefasst und muss nicht gereinigt werden, und so wie er ist bitte in die ZahnRettungsbox.

Jörg Knieper: Wir freuen uns sehr, dass wir in Niedersachsen neben der Stadt Göttingen und Neustadt am Rübenbergen nun auch in Wilhelmshaven gemeinsam mit dem Gesundheitsamt das Zahnrettungskonzept etablieren können. Aufgrund unser eigenen Erfahrungen in mehreren Bundesländern und vielen Städten wird sich dieses Konzept auch in Wilhemshaven bewähren und gerne leisten wir hier unseren Beitrag zur Erhaltung einer optimalen Zahngesundheit nach Zahnunfällen.

Meldung vom 29.05.2011
Zahnexperten24 und Qualitätskreis Dentalgesundheit Ratingen führen das Zahnrettungskonzept in der Stadt Ratingen ein.

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Zahnrettungskonzept in Ratingen

Zahnexperten24 stellte am 18.05.2011 in der Eduard-Dietrich-Schule gemeinsam mit dem Qualitätskreis Dentalgesundheit Ratingen das bundesweite Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten nun alle Schulen, Schwimmbäder, Feuerwehr und Rettungsdienst in Ratingen im ersten Schritt kostenfrei die SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 12 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox.

"Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder replantiert werden können" zitiert PD Dr. Yango Pohl, (Universitätszahnklinik Bonn).

Quadrat – der Qualitätskreis Dentalgesundheit Ratingen ist ein gemeinsames Projekt ausgewählter Ratinger Zahnärzte. Dr. Monika Boß: "Wir freuen uns, nun auch auch in der Stadt Ratingen dieses wichtige Zahnrettungskonzept zu platzieren. Gerade bei Kindern und Jugendlichen sollten unfallverletzte Zähne unbedingt erhalten bleiben, um späteren Problemen vorzubeugen. Mit der Präsenz von Zahnrettungsboxen in den Schulen und weiteren Stellen in Ratingen möchten wir eine optimale Einlagerung der Zähne nach Unfällen gewährleisten und damit eine wichtige Grundlage für die Erhaltung der Zahngesundheit legen".

Die Übergabe der ersten Zahnrettungsboxen erfolgte im Beisein von Schülern und Schulleitung der Eduard Dietrich Grundschule in Ratingen-Lintorf, den Zahnärzten des "Qualitätszirkel Dentalgesundheit Ratingen", der Schulzahnärztin Dr. Claudia Edeling sowie dem Leiter des Schulverwaltungsamtes Johannes Kraft.

Jörg Knieper berichtet: Im Rahmen unserer bundesweiten Einführung eines nachhaltigen Zahnrettungskonzeptes gemeinsam mit vielen Organisationen freuen wir uns, mit dem Engagement von Quadrat nun auch in Ratingen die Umsetzung zu ermöglichen. Mit dieser Aktion kommen wir dem Aufbau von flächendeckende Zahnrettungsinfrastrukturen wieder einen großen Schritt näher. Ein wichtiger Baustein dieser Kampagne ist die vollständige Evaluierung von Zahnunfällen in Deutschland an zentraler Stelle, um den Kosten-Nutzen-Effekt für die Leistungsträger im Gesundheitswesen endlich transparent zu machen.

Meldung vom 27.04.2011
Zahnexperten24 und Bezirksamt Berlin führen das Zahnrettungskonzept in allen Jugendfreizeiteinrichtungen im Bezirk Berlin-Neukölln ein.

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Übergabe SOS Zahnbox Berlin-Neukölln

Zahnexperten24 stellte am 11.04.2011 im Jugendclub UFO das bundesweite Zahnrettungs-konzept vor. Konkret erhalten nun alle Jugendfreizeiteinrichtungen in Berlin-Neukölln im ersten Schritt kostenfrei die SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox von Zahnexperten24, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten

"Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder replantiert werden können" zitiert PD Dr. Yango Pohl (Universitätszahnklinik Bonn).

Die SOS Zahnbox Rettungspakete wurden dem Bezirksamt Berlin-Neukölln - Abt. Jugend persönlich übergeben und diese werden in den nächsten Tagen an die kommunalen und in freier Trägerschaft befindlichen Jugendfreizeiteinrichtungen weitergeleitet. Das Jugendamt Neukölln ist ausgesprochen dankbar für die freundliche Unterstützung.

Jörg Knieper berichtet: Nachdem nun alle Schulen und in Kürze auch alle Schwimmbäder in Berlin versorgt sind, freuen wir uns, auch in den Jugendfreizeiteinrichtungen in Berlin Neukölln das nachhaltige Zahnrettungskonzept zu platzieren. Somit ist nun auch Berlin neben den Bundesländern Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommmern und Thüringen auf einem sehr guten Weg, die flächendeckende Präsenz von Zahnrettungsboxen an vielen unfallträchtigen Stellen dauerhaft zu gewährleisten.

Meldung vom 13.12.2010
Kieferorthopäde Dr. Urbanczik und Zahnexperten24 führen das Zahnrettungskonzept in Bramsche ein.

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Zahnrettungskonzept Bramsche

In einer Pressekonferenz am 06.12.2010 stellte die Bramscher Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. Achilles Urbanczik gemeinsam mit Zahnexperten24 das nachhaltige Zahnrettungskonzept vor. Konkret werden in den nächsten Tagen alle Schulen, Schwimmbäder, Kitas sowie Sportvereine SOS Zahnbox Rettungspakete erhalten. Diese Pakete enthalten eine Zahnrettungsbox, weitere Informationen zum Thema Zahnunfall & Zahnrettung sowie ein spezielles Formualar, damit die Zahnunfälle wissenschaftlich ausgewertet werden können.

Dr. Achilles Urbanczik zitiert: Wir haben über diverse Fachmedien und eine Fortbildungsveranstaltung von dem Zahnrettungskonzept erfahren. Nach den ersten Gesprächen mit Zahnexperten24 haben wir die Entscheidung getroffen, für unsere Stadt Bramsche ein entsprechendes Engagement zu leisten. Auch durch eigene Fälle in unserer kieferorthopädischen Praxis und der absoluten Dringlichkeit einer Zahnerhaltung insbesondere in jungen Jahren betrachten wir dies als eine wichtige und sinnvolle Investition in der Stadt Bramsche. Gemeinsam mit Zahnexperten24 haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und mit der Stadt Bramsche die Abstimmung für alle Schulen, Schwimmbäder, Kitas und Sport getroffen.

In der Zahnrettungsbox (miradent SOS Zahnbox), die eine patentierte, gebrauchsfertige Nährlösung enthält, können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Nach der Einbringung des Zahnes in die Zahnrettungsbox sollte schnellstmöglich ein Zahnarzt aufgesucht werden. Erhältlich sind diese nützlichen Boxen in allen Apotheken, in der Fachzahnarztpraxis für Kieferorthopädie Dr. Urbanczik und auch bei Zahnexperten24.

Jörg Knieper: Wir freuen uns sehr, dass wir dank dem Engagement von Dr. Urbanczik nun in einer weiteren Stadt in Niedersachsen das Zahnrettungskonzept einführen können. Viele Bundesländer wie Hessen, Bremen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und seit wenigen Tagen auch das Bundesland Berlin haben Ihre Schulen und teilweise auch Schwimmbäder mit den Zahnrettungsboxen versorgt. In Niedersachsen ist nun die dritte Stadt nach Göttingen und Neustadt am Rübenberge mit dem nachhaltigen Konzept ausgestattet, also neben der Präsenz der kleinen Boxen findet auch parallel die wissenschaftliche Begleitung gemeinsam mit PD Dr. Yango Pohl (Universitätsklinikum Bonn) statt.

Meldung vom 09.12.2010
Zahnexperten24 und Zahnarztpraxis KU64 führen das Zahnrettungskonzept im Bundesland Berlin ein.

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Zahnrettungskonzept Berlin

In einer Pressekonferenz am 07.12.2010 in der Zahnarztpraxis KU64 wurde das nachhaltige Zahnrettungskonzept vorgestellt, welches bereits in einigen Bundesländern erfolgreich eingeführt wurde. Konkret werden alle Schulen und Schwimmbäder im Bundesland Berlin in der kommenden Woche Zahnrettungsboxen erhalten und über einen Zeitraum von drei Jahren wird diese Aktion wissenschaftlich begleitet. Die Um- setzung dieser Aktion konnte dank dank der finanziellen und engagierten Unterstützung der Zahnarztpraxis KU64 gestartet werden. Dr. med. dent. Ziegler zitiert. "Wir haben über diverse Fachartikel von der Kampagne Zähne retten & schützen erfahren und es wurde uns mitgeteilt, dass bereits in einigen Bundesländern die Zahnrettungsboxen fester Bestandteil in den Schulen und Schwimmbädern in den Erste-Hilfe-Kästen sind und auch in vielen Fällen erfolgreich eingesetzt wurden".

Wir haben uns daraufhin Mitte des Jahres entschlossen, durch unser Engagement und die Anschubfinanzierung einen wichtigen Beitrag zu leisten und ein Signal in Berlin zu setzen. Aus unserer zahnheilkundlichen Sicht ist der Erhalt der Zellen auf der Wurzelhaut eines ausgeschlagenes Zahnes von zentraler Bedeutung für unsere zahnärztliche Erstbehandlung und die Zahnrettungsboxen sind eben genau für diesen Zweck vor über 15 Jahren entwickelt worden. Auch für OA Dr. med. dent Christian H. Finke vom Charité Berlin ist die Aktion ein wichtiger Baustein und in seinem Vortrag wurde sehr anschaulich auf die Dringlichkeit einer Zahnerhaltung insbesondere bei Kindern und Jugendlichen hingewiesen. "Wir haben häufig mit Zahnunfällen zu tun und leider müssen wir immer wieder feststellen, das die betroffenen Zähne irgendwie mitgebracht werden. In einer Zahnrettungsbox ist ein ausgeschlagener Zahn optimal versorgt und wir erhalten die beste Grundlage für die weitergehende Behandlung. Wir begrüßen es auch sehr, dass diese Aktion wissenschaftlich begleitet wird, damit die enormen Einsparpotentiale für die Leistungsträger Unfallkassen, PKV und GKV transparent werden. Nur auf diese Weise wird die Nachhaltigkeit gewährleistet und die Investition in dieses Zahnerhaltungskonzept auf eine stabile Grundlage gebracht.

Zum Thema Zahnunfälle in Sport hatte die Zahnarztpraxis KU64 den Boxer und Schauspieler Axel Schulz eingeladen, der sich ausführlich über das Thema Optimaler Zahnschutz im Sport äußerte. Auch wenn es in der Sportart Boxen sehr nahe liegt, die Zähne zu schützen, so wurde von ihm klar deutlich die Anregung gegeben, das dieser Schutz auch in vielen anderen Sportarten absolut wichtig ist und das die Herstellung in die Hände des Zahnarztes gegeben werden sollte, da nur er in Abstimmung mit dem Zahntechniker auf die individuellen Gegebenheiten eingehen kann.

Für die Schwimmbäder in Berlin war Herr Kopitz vom Landesschwimmverband angereist, der von einigen Zahnunfällen in Schwimmbädern berichtete. "Wir sind froh, dass nun alle Schwimmbäder in Berlin die SOS Zahnbox Rettungspakete erhalten und wir werden die entsprechenden Personen für die einzelnen Bäder ausführlich informieren".

Jörg Knieper von Zahnexperten24: "Persönlich freue ich mich sehr, dass wir nun auch im Bundesland Berlin das Zahnrettungskonzept einführen können und somit ein weiteres Bundesland in das nachhaltige Gesundheitskonzept integriert werden. Alle Schulen werden in der kommenden Woche ein SOS Zahnbox Rettungspaket mit der Zahnrettungsbox und vielen weiteren Informationen erhalten und für die Schwimmbäder werden wir den Versand mit den entsprechenden Personen abstimmen".

Meldung vom 20.11.2010
Zahnexperten24 und das Fachbuch Unfallverletzungen der Zähne.

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Zahnexperten24 Shop

Zahnexperten24 steht für Lösungen bei zahnheilkundlichen Themen. Konkret bietet das Unternehmen engagiertes Projektmanagement im Bereich der Zahnheilkunde mit Einsatz verschiedenster Software. Im Focus steht set zwei Jahren das Thema Zahntrauma und mittlerweile wurden über 25000 öffentliche Einrichtungen mit dem nachhaltigen Zahnrettungskonzept ausgestattet.

Jörg Knieper zitiert: "Ab 2011 werden wir auch die Information Optimaler Zahnschutz im Sport in der Öffentlichkeitsarbeit wieder verstärken, da Zahnverletzungen bei der Ausübung diverser Sportarten nicht sein müssen. Der erste Ansprechpartner für den Sportler ist hier der Zahnarzt in Verbindung mit dem Zahntechniker, da er seinen Schützling am besten kennt und den Schutz an die individuelle Situation mit Berücksichtigung der Sportart optimal anpassen kann".

Zudem haben wir unser Dienstleistungsportfolio durch einen Shop erweitert, in dem wir sorgfältig ausgewählte Produkte für die unterschiedlicchsten Zielgruppen bereit stellen. Für Zahnärzte halten wir das Fachbuch "Unfallverletzungen der Zähne" und für Mitglieder zahnmedizinischer Gesellschaften oder Organisationen sowie Teilnehmer von Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Zahntrauma ein spezielles Sonderaktionspaket-Zahntrauma bereit. Im Bereich Zahntrauma ist noch erheblicher Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung zu leisten und mit diesen Produkten möchten wir die Zahnärzte in ihren täglichen Bemühungen für eine optimale Zahngesundheit unterstützen.

In Kürze wird ein weiteres Bundesland in Deutschland vollständig mit dem Zahnrettungskonzept ausgestattet. Konkret werden alle Schulen und Schwimmbäder die SOS Zahnbox Rettungspakete erhalten und in das Zahnrettungskonzept mit wissenschaftlicher Begleitung integiert.

shop.zahnexperten24.de

Meldung vom 07.10.2010
Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Merzig von Zahnexperten24 gemeinsam mit zwei Merziger Zahnärzten.

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Zahnexperten24 stellte am 16.04.2010 gemeinsam mit den beiden Zahnärzten Dr. H. A. Scholtes und Dr. S. Hartung das nachhaltig angelegte Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten hierbei alle Schulen, alle Schwimmbäder, ausgewählte Kitas und alle Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiko im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares

"Ausgeschlagene oder abgebrochene Zähne treten bei Kindern und Jugendlichen häufig auf und die richtige Einlagerung des Zahnes am Unfallort ist für unsere spätere Behandlung eine wichtige Grundlage" berichten die beiden Zahnärzte aus ihrem Praxisalltag. Als Merziger Zahnärzte und als Eltern ist es uns daher ein großes Anliegen, das nachhaltige Zahnrettungskonzept auch in unserer Stadt einzuführen. Auch wenn Zahnrettungsboxen einen Zahnunfall nicht verhindern können, so sind sie doch die beste Lösung einen Zahn nach einem Zahnunfall optimal bis zur zahnärztlichen Erstbehandlung zu versorgen. Für Sportvereine sollte das Thema "Optimaler Zahnschutz im Sport" intensiver kommuniziert werden, damit Zahnverletzungen durch individuell vom Zahnarzt angepasste Lösungen vermieden werden.

Jörg Knieper von Zahnexperten24: "Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch in Merzig mit Unterstützung von Dr. Scholtes und Dr. Hartung und mit Begleitung der Stadt Merzig das Zahnrettungskonzept einführen können. In enger fachlicher und logistischer Abstimmung wurden nun in alle Schulen, alle Schwimmbäder, alle Kitas und alle Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiko die SOS Zahnbox Rettungspakete verschickt".

Jörg Knieper führt weiter aus: "Merzig ist die erste Stadt im Bundesland Saarland mit vollständiger Einführung des Zahnrettungskonzeptes und wir sind aktuell in den konkreten Gesprächen für eine Umsetzung im Saarland. Hierbei sollen im ersten Schritt alle Schulen un alle Schwimmbäder die SOS Zahnbox Rettungspaket erhalten".

Meldung vom 01.09.2010
Kooperation von Zahnexperten24 und akaMedica zum Thema Zahntrauma und Erste Hilfe gestartet.

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Zahnexperten24 und akaMedica auf der akut-Bremen in 2010
Zahnexperten24 und akaMedica auf der akut-Bremen in 2010

Zahnexperten24 und akaMedica werden künftig gemeinsam zum Thema Zahnunfall & Zahnrettung sowie Erste Hilfe informieren. Auf der RettMobil 2010 in Fulda lernten sich die beiden Unternehmen kennen und man stellte schnell fest, dass die Ziele in der Aufklärung zum Thema Notfall viele Gemeinsamkeiten haben. Der Kompaktguide für Kinder von akaMedica hat mir spontan sehr gut gefallen, da er leicht verständlich und vor allen Dingen schnell zu den wichtigen Maßnahmen im Notfall führt, zitiert Jörg Knieper von Zahnexperten24.

Viele Zahnverletzungen gehen häufig mit anderen Verletzungen einher und der kleine Helfer unterstützt unsere Bemühungen in der Aufklärung in leicht verständlicher Weise.

Auch die genaue Abstimmung der Inhalte auf die jeweilige Zielgruppe kommt unserer bundesweiten Kampagne zum Thema Zahntrauma sehr entgegen und sichert schnell eine guten Qualitätsstandard in der Hand der anwesenden Personen in Notsituationen.

Judith und Jan Tareq Forst von akaMedica berichten: Uns war das Thema Zahntrauma und die Wichtigkeit einer Zahnerhaltung insbesondere in jungen Jahren durch unsere medizinische Vorbildung durchaus bekannt. Allerdings waren wir sehr positiv überrascht, das ein junges Unternehmen wie Zahnexperten24 sich an sehr vielen öffentlichen Einrichtungen parallel für die Einführung des Zahnrettungskonzeptes konkret engagiert und insbesondere großen Wert auf die Vernetzung mit wichtigen Organisationen im Gesundheitswesen sowie die wissenschaftliche Begleitung durch führende Experten im Bereich Zahntraumatologie legt.

Wir unterrichten als medizinischer Fachverlag & Akademie regelmäßig auch das Fachpersonal wie z.B. Erzieherinnen und Erziehern in Kitas zur Funktionsweise des Kompaktguides. Mit dem Kompaktguide Kinder haben die Mitarbeiter ein Nachschlagewerk zur Hand, das ihnen hilft, die Situation jederzeit richtig zu beurteilen und angemessen zu reagieren. Der Notfallbegleiter für Eltern, Erzieher und Betreuer bietet einen schnellen Zugriff auf über 75 typische Kindernotfälle – von A wie Augenverletzung bis Z wie Zeckenstich. Möglich wird dies durch eine farbliche Zuordnung der einzelnen Körperregionen sowie einem seitlichen Register.

Die ersten gemeinsamen Aktionen von Zahnexperten24 und akaMedica sind bereits in der ersten Vorbereitung und werden nun sukzessive der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Notfall-Kompaktguides können direkt bei akaMedica aber auch bei Zahnexperten24 erworben werden. Ein Sonderangebot Notfall-Kompaktguide inklusive der SOS Zahnbox" wird in Kürze bereitgestellt.

Weitere Informationen finden man auf der Homepage www.zahnexperten24.de

Meldung vom 29.08.2010
Zahnrettungsbox, SOS Zahnbox und die Einführung eines nachhaltigen Zahnrettungskonzept in Deutschland.

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Zahnrettungskonzept Greifswald
Zahnexperten24 informiert zum Thema Zahnunfall & Zahnrettung

Zahnunfälle sind insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ein häufiges Ereignis und können lebenslange Folgekosten für die Betroffenen sowie die gesetzlichen aber auch privaten Leistungsträger im Gesundheitswesen verursachen.

Leider ist die Information in der Bevölkerung und insbesondere bei Eltern, dass ausgeschlagene Zähne durchaus gerettet und mit guten Heilungsaussichten replantiert werden können, nur unzureichend oder überhaupt nicht bekannt.

Als optimale Lösung für eine sehr gute Versorgung ausgeschlagener Zähne haben sich sogenannte Zahnrettungsboxen bewährt, da diese eine spezielle Zellnährlösung enthalten und das Gewebe auf der Zahnwurzel bis zu 24/48 Stunden vital erhalten. Damit werden gute Voraussetzungen für den Zahnarzt bei der anstehenden zahnärztlichen Erstversorgung geschaffen.

In Deutschland sind diese sinnvollen Zahnrettungsboxen nur in wenigen Bundesländern in allen Schulen fester Bestandteil der Notfallausstattung und werden von verschiedenen Quellen wie Unfallkassen, Krankenkassen, zahnmedizinischen Organisationen, lokalen Unternehmen, diverse Verbände, Zahnärzten, Zahntechnikern, private Krankenversicherungen finanziert. Grundsätzlich ist dieses Engagement immer sehr zu begrüßen, wenn folgende Punkte beachten werden und insbesondere die Nachhaltigkeit im Focus steht.

  1. Wer übernimmt die Erstfinanzierung und hat daran welches Interesse?
  2. Wer übernimmt die Finanzierung eingesetzter Zahnrettungsboxen und den Versand
  3. Wer übernimmt die Finanzierung nach Ablauf der Haltbarkeit der Zahnrettungsboxen

Bei der Beantwortung der Fragen 1-3 für die Linie Schulen müsste es relativ einfach für die Unfallkassen sein, da diese bei Unfällen in Schulen die direkten Ansprechpartner für anstehende Kosten sind. Auch müsste das Interesse hier hoch sein, das durch eine erfolgreiche Zahnrettung erhebliche Folgekosten eingespart werden können. In Deutschland sind aktuell die Unfallkasse Hessen seit 1998 und die Unfallkasse Sachsen seit 2009 die aktivsten Unfallkassen, weil sie "alle allgemeinbildenden Schulen" ausgestattet und die Aktion in ein Zahnrettungskonzept eingebunden haben. Zudem in Hessen in 2009 zusätzlich alle Schwimmbäder sowie Jugendfeuerwehren und in Sachsen in Kürze die entsprechenden Schwimmbäder. Das Konzept beinhaltet einen sehr wichtigen Baustein, konkret die komplette Erfassung aller Zahnunfälle in den verteilten Stellen gemeinsam mit PD Dr. Yango Pohl anhand eines speziellen Formulares und zusätzlich der Abgleich der Austauschboxen durch Zahnexperten24. Der Vorteil eines nachhaltigen Zahnrettungskonzeptes liegt auf der Hand. Nach der Bereitstellung der Zahnrettungsboxen startet parallel die Evaluierung, um den Kosten-/Nutzeneffekt nach Ablauf von drei Jahren transparent zu gestalten.

Dieses Verfahren ist der kostengünstigste und einfachste Weg, um nach der Investition in die Zahnrettungsboxen die Anzahl der Zahnunfälle zu ermitteln. Wir haben leider häufig feststellen müssen, dass dieser elementare Bestandteil ignoriert und die weitere Versorgung von öffentlichen Einrichtungen mit Zahnrettungsboxen irgendwann eingestellt wurde. Grund für das erste Engagement war häufig eine einmalige Marketingaktion, ohne den Gedanken an die Frage nach der Finanzierung der Austauchboxen nach einem Unfall oder dem Ablauf der Haltbarkeit. Aber es gibt auch noch einige Städte und konkret ein Bundesland, wo die Finanzierung und die dauerhafte Bereitstellung der Zahnrettungsboxen in allen Schulen regelmäßig durch zahnmed. Organisationen gesichert sind. Hier wird vorbildliche Verantwortung aktiv und nachhaltig orientiert gewährleistet.

Zahnexperten24 hat mittlerweile sehr viele Erfahrungen in der Einführung des bundesweiten Zahnrettungskonzeptes durch eigene und projektierte Aktionen mit vielen Kooperationspartnern sammeln können. Spezielle Konditionen für die Anschaffung der Zahnrettungsboxen sind für bestimmte Zielgruppen eingerichtet und mit dem Dentalunternehmen Hager & Werken wurde ein sehr engagierter Partner für die Unterstützung und Bereitstellung wichtiger Informationen gefunden. Zudem haben sich mittlerweile die verschiedensten Organisationen und Unternehmen der Kampagne angeschlossen. Wir stellen fest, dass auch immer mehr Parteien die Zahnrettungsboxen für sich entdecken. Dies ist ebenfalls zu begrüßen, aber hier möchten wir dringend die Anregung geben, das die Einführung eines Zahnrettungskonzeptes eine gemeinsame Sache aller wichtigen Organisationen in einem Bundesland, Landkreis oder Stadt ist und erst durch die Vernetzung die Einführung dieses Konzeptes dauerhaft erfolgreich sein wird.

Wir werden uns weiterhin und noch verstärkter für die Einführung des Zahnrettungskonzeptes mit allen drei Bausteinen in allen Schulen, Schwimmbädern, Kitas und Sportvereinen mit Zahnverletzungsrisiko in Deutschland einsetzen. Die Evaluierung wird und muss hier der zentrale Baustein sein. www.zahnunfall.de

Meldung vom 29.08.2010
Offizielle Einführung des Zahnrettungskonzeptes in der Stadt Oebisfelde-Weferlingen.

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Zahnrettungskonzept Oebisfelde-Weferlingen

Im Rittersaal in der Burg Oebisfelde wurde am 11.08.2010 in einer Pressekonferenz mit Zahnexperten24 und der Bürgermeisterin Silke Wolf das Zahnrettungskonzept vorgestellt. Für die Ortschaftsrätin Doreen Wienecke war der Zahnunfall ihres eigenen Sohnes der Auslöser, sich für die Einführung des bundesweiten Konzeptes auch in der Stadt Oebisfelde-Weferlingen zu engagieren und sich mit Zahnexperten24 in Verbindung zu setzen.

"Eine Anschaffung von Zahnrettungsboxen für unsere Kinder soll nicht den Eindruck erecken, dass bei uns nur Raufbolde heranwachsen. Wir wollen vielmehr Sorge dafür tragen, dass bei einem Zahnunfall unsere Kinder sich ohne Einschränkung gesund weiterentwickeln können", betonte Wolf. Wir sind Frau Doreen Wienecke für die Initiative in unserer Stadt und Zahnexperten24 für die konkrete Umsetzung sehr dankbar. Insbesondere erfreut uns die unkomplizierte Vorgehensweise von Zahnexperten24 und der aktive Einsatz. Nach unserer Kenntnis sind in einigen Schulen im Bundesland Sachsen-Anhalt bereits Zahnrettungsboxen vorhanden, allerdings sind auch noch sehr viele Stellen ohne eine entsprechende Versorgung, erklärt Jörg Knieper. Wir freuen uns daher sehr, das wir in der Stadt-Oebisfelde in allen Schulen, Kitas, der Jugendfeuerwehr sowie Sportvereinen mit Zahnverletzungsrisiko das Zahnrettungskonzept vollständig installieren können. In den miradent SOS Zahnboxen, die eine patentierte, gebrauchsfertige Nährstofflösung enthalten, können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Nach der Einbringung des Zahnes in die SOS Zahnbox sollte schnellstmöglich ein Zahnarzt aufgesucht werden. In dem Rettungspaket, das bereits in alle Schulen, Kitas und Sportvereinen in Oebisfelde verschickt wurde, befindet sich außerdem ein Auswertungsformular als Grundlage für Nachhaltigkeit. Das Formular fragt fachliche Daten zum Zahnunfall ab und dient der wissenschaftlichen Begleitung der Kampagne gemeinsam mit PD DR. Yango Pohl. Wir werden uns von unserer Seite aus weiterhin bemühen, das Zahnrettungskonzept analog zu Bundesländern wie z.B. Hessen, Hamburg, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen auch im Bundesland Sachsen-Anhalt auf viele Stellen zu erweitern und parallel eine nachhaltige, wissenschaftliche Grundlage gemeinsam mit PD Dr. Yango Pohl zu legen.

Meldung vom 19.07.2010
Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Herrenberg von Zahnexperten24 gemeinsam mit zwei Herrenberger Zahnärzten.

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Zahnrettungskonzept Herrenberg

Zahnexperten24 stellte am 25.06.2010 gemeinsam mit den beiden Zahnärzten Dr. Stefan Klaas und Dr. Martin Zweigart das nachhaltig angelegte Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten hierbei alle Schulen, alle Schwimmbäder, ausgewählte Kitas und alle Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiko im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares

Anwesend waren auch Frau Veronika Gerlach, Vorsitzende des Herrenberger Gesamtelternbeirats und Herr Johannes Roller vom Amt für Jugend, Sport, Senioren und Soziales. Das erste SOS Zahnbox Rettungspaket wurde noch am gleichen Tag an Hans-Joachim Drocur, Schulleiter des Schickhardt-Gymnasiums überreicht und die restlichen Zahnrettungsboxen werden nun in Kürze in den entsprechenden Stellen eintreffen.

"Wir haben wöchentlich mit Zahnunfällen zu tun", berichtet Dr. Martin Zweigart aus seinem Praxisalltag. Seiner Erfahrung nach haben fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen einen Zahnunfall. "Radfahren und Inliner-Fahren", benennt Dr. Martin Zweigart zwei der größten Gefahrenquellen. "Hausunfälle, vor allem die Tischkante", ergänzt sein Kollege Dr. Stefan Klaas. "Die sachgerechte Lagerung eines herausgeschlagenen oder verletzten Zahnes ist dann extrem wichtig und erhöht die Heilungschancen nach der Behandlung. Aus diesem Grund unterstützen wir als Herrenberger Zahnärzte diese Aktion".

Jörg Knieper von Zahnexperten24: "Wir freuen uns sehr, dass wir nun auch in Herrenberg mit Unterstützung von Dr. Klaas und Dr. Zweigart das Zahnrettungskonzept einführen können und damit wurde in dem Bundesland Baden-Württemberg ein kleiner, aber sehr wichtiger Meilenstein für weitere landesweite Aktionen gesetzt".

Meldung vom 09.07.2010
Dortmunder Zahnärzte e.V. führt gemeinsam mit Zahnexperten24 das Zahnrettungskonzept in der Stadt Dortmund ein.

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Zahnrettungskonzept Dortmund

Der Dortmunder Zahnärzteverein (dozv) übergab gemeinsam mit Zahnexperten24 die ersten SOS Zahnbox Rettungspakete für alle Dortmunder Schulen an Bernd Nolte, Oberschulrat der Stadt Dortmund. Gemeinsam mit den Schülern der Landgrafen Grundschule nahm er die medizinische Ausrüstung im Wert von rund 5.000 Euro stellvertretend für alle Schulen in Empfang. Zudem werden auch alle Schwimmbäder in der Stadt Dortmund mit dem Zahnrettungskonzept ausgestattet.

"Wir freuen uns sehr, dass der dozv bereits zum dritten Mal diese Aktion durchführt. Damit leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für die Zahngesundheit der Dortmunder Kinder", sagt Nolte. In den nächsten Tagen wird er die Zahnrettungsboxen an alle Schulen im Stadtgebiet übergeben. "Wir sind der Meinung, dass diese so selbstverständlich vorhanden sein sollten wie der Erste-Hilfe-Kasten", betont Dr. Eckhard Benninghoff, Vorstandvorsitzender des Dortmunder Zahnärzte e.V. (dozv).

Etwa ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen erleiden bis zu ihrem 16. Lebensjahr während des Spielens oder Sports einen Unfall, bei dem ein bleibender Zahn verloren geht. "Dank modernsterZahnmedizin besteht die Möglichkeit, den Zahn direkt nach einem Unfall wieder einzupflanzen", erklärt Dr. Joachim Otto, Mitglied im Vorstand des dozv, und ergänzt: "Vorausgesetzt, die Wurzelhaut ist nicht ausgetrocknet." Der ausgeschlagene Zahn muss daher unmittelbar in eine spezielle Rettungsbox mit einer Nährlösung gelegt werden, die die Zellen der Wurzelhaut mindestens 48 Stunden erhält. Wichtig ist, dass der Betroffene unverzüglich einen Zahnarzt aufsucht, da die Aussichten für ein gelungenes Einpflanzen deutlich mit der Zeit sinken. "Wenn keine Zahnrettungsbox vorhanden ist, kann ein Zahn für begrenzte Zeit auch in sterilisierter Milch, so genannter ,H-Milch' aufbewahrt oder zum Feuchthalten in Kunststofffolie eingewickelt werden. Auf keinen Fall darf der Zahn gereinigt werden", erläutert Dr. Otto.

Damit die Lehrkräfte sich in Notfällen korrekt verhalten, hat der dozv zu diesem Thema gemeinsam mit Zahnexperten24 spezielles Info-Material wie Poster, Flyer und Aufkleber für die Dortmunder Schulen zur Verfügung gestellt. Dieser Service ist Teil des bundesweiten Zahnrettungskonzeptes, welches von Zahnexperten24.de ins Leben gerufen wurde. Das Unternehmen setzt sich für die flächendeckende Verteilung der Zahnrettungsboxen in ganz Deutschland ein.

"Wir freuen uns, mit dem Dortmunder Zahnärzteverein zusammen zu arbeiten. Für die erfolgreiche Umsetzung sind wir auf Kooperationspartner vor Ort wie den dozv angewiesen", so Jörg Knieper, Unternehmensleitung von Zahnexperten24.

Konkret erhalten hierbei die Schulen und Schwimmbäder im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Für Jörg Knieper (Zahnexperten24) ist mit der Einführung des Zahnrettungskonzeptes in der Stadt Dortmund wieder ein wichtiger Meilenstein in der bundesweiten Kampagne Zähne retten & schützen gesetzt worden.

Meldung vom 09.07.2010
Zahnexperten24 führt das Zahnrettungskonzept in allen Kitas der AWO im Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. ein.

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SOS Zahnbox Rettungspaket
SOS Zahnbox Rettungspaket

Zahnexperten24 stellte am 02.07.2010 der AWO im Kreisverband Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. das bundesweite Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten konkret alle Kitas der AWO im Rheinisch-Bergischen Kreis im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

"Unfallbedingte Zahnverletzungen sind ein häufiges Ereignis und vielen Personen ist leider nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt wieder replantiert werden können" zitiert PD Dr. Yango Pohl (Universitätszahnklinik Bonn).

Für Jörg Knieper (Zahnexperten24) ist mit der Ergänzung des Zahnrettungskonzeptes in den AWO Kitas im Rheinisch-Bergischen Kreis wieder ein wichtiger Meilenstein in der bundesweiten Kampagne Zähne retten & schützen gesetzt worden. Mittlerweile sind Bundesländer wie Hessen, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Teile von Rheinland-Pfalz mit dem Zahnrettungskonzept ausgestattet und auch in Nordrhein-Westfalen werden sukzessive die ersten Städte nachhaltig versorgt.

Die SOS Zahnbox Rettungspakete für die Kindertageseinrichtungen des AWO Rheinisch-Bergischer Kreis sind bereits mit der Post unterwegs.

Meldung vom 08.07.2010
In Greifswald wird das Zahnrettungskonzept von Zahnexperten24 auf Kitas, weiterführende Schulen und Sportvereine erweitert.

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Zahnrettungskonzept Greifswald
Jörg Knieper übergibt die SOS Zahnbox an Kinder der Kita Regenbogen

Zahnexperten24 stellte am 07.07.2010 gemeinsam mit Sozialdezernent Ulf Dembski und Univ.-Prof. Dr. med. Wolfgang Sümnig das nachhaltig angelegte Zahnrettungskonzept vor. Konkret erhalten hierbei die weiterführenden Schulen, alle Kitas und alle Sportvereine mit Zahnverletzungsrisiko im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungs-formulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten.

Prof. Dr. Sümnig sagte: "Für mich ist heute ein besonders schöner Tag, weil meine Bemühungen in der Aufklärungsarbeit gefruchtet haben. Konkret war ein Symposium in Greifswald vor drei Jahren die Initialzündung für dieses bundesweite Zahnrettungskonzept. Seit heute ist Greifswald die erste Stadt im Mecklenburg-Vorpommern, in der dieses Konzept vollständig eingeführt wurde".

"Die Folgen eines Zahnunfalls gehören häufig zu unseren Behandlungen. Meist sind Kinder und Jugendliche betroffen. Die sachgerechte Lagerung eines herausgeschlagenen oder verletzten Zahnes ist extrem wichtig und erhöht die Heilungschancen nach der Behandlung. Aus diesem Grund unterstützen wir seitens des Universitätsklinikums Greifswald die Aktion".

Die ergänzende Aktion konnte mit finanzieller Unterstützung von Zahnexperten24 und Hager & Werken gestartet werden und wird nun sukzessive in eine nachhaltige Grundlage analog zum Bundesland Hessen aufgebaut.

Für Jörg Knieper (Zahnexperten24) ist mit der Ergänzung des Zahnrettungskonzeptes im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern wieder ein wichtiger Meilenstein in der bundesweiten Kampagne Zähne retten & schützen gesetzt worden.

Meldung vom 11.06.2010
Grundlage für Göttingen geschaffen - Offizielle Einführung des Zahnrettungskonzeptes in Stadt und Landkreis Göttingen.

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Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck
Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck nimmt symbolisch die SOS Zahnbox von Jörg Knieper (Zahnexperten24) entgegen


Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck
Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck nimmt symbolisch die SOS Zahnbox von Jörg Knieper (Zahnexperten24) entgegen

 

Angetan zeigte sich Göttingens Stadträtin Dr. Dagmar Schlapeit-Beck, als sie am vergangenen Mittwoch im Universitätsklinikum symbolisch die Rettungsbox für Zahnunfälle aus den Händen von Jörg Knieper, Zahnexperten24, entgegennehmen konnte. Alle Schulen, Schwimmbäder, Kindertagesstätten und Sportvereine in Stadt und Landkreis Göttingen werden mit der SOS Zahnbox ausgestattet. Als Sponsor für die Göttinger Boxen konnte die Rusteberg & Hofstetter Versicherungs- und Finanzmakler GmbH aus Göttingen gewonnen werden.

Prof. Dr. Michael Hülsmann, komm. Direktor der Abteilung Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie / Universitätsmedizin Göttingen, machte deutlich: Unfallbedingte Zahnverletzungen passieren häufig. Leider ist Eltern, Lehrern und Erziehern häufig nicht bekannt, dass ausgeschlagene Zähne grundsätzlich mit besten Aussichten auf Einheilung und Dauererhalt in den Kiefer zurückgepflanzt werden können. Voraussetzung: Die Gewebe, die der Wurzel des ausgeschlagenen Zahnes anhaften, dürfen keinen Schaden nehmen und müssen daher schnell versorgt werden. "Wir sind froh über jeden Zahn, den wir retten können", so Prof. Dr. Michael Hülsmann.

In der miradent SOS Zahnbox, die eine patentierte, gebrauchsfertige Nährstofflösung enthält, können Zähne bis zu 48 Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt werden. Nach der Einbringung des Zahnes in die SOS Zahnbox sollte schnellstmöglich ein Zahnarzt aufgesucht werden. In dem Paket, das in Schulen, Kitas, Schwimmbädern und Sportvereinen möglichst in der Nähe des Erste-Hilfe-Kastens aufbewahrt werden sollte, befindet sich außerdem ein Auswertungsformular als Grundlage für Nachhaltigkeit. Das Formular fragt fachliche Daten zum Zahnunfall ab, dient aber auch als Argument gegenüber der Unfallkassen die Finanzierung der Boxen im zuständigen Bundesland zu übernehmen. "Eine bundesweite Einführung des Zahnrettungskonzeptes ist vorgesehen. In Niedersachsen hat Göttingen die Grundlage geschaffen", berichtet Zahnexperten24-Projektleiter Jörg Knieper, der sich sowohl um die Finanzierung, als auch um die Verteilung der Boxen kümmert, und ergänzt: "Jedes dritte Kind erleidet einen Zahnunfall. Die Zähne hätten in den meisten Fällen mit Hilfe der miradent SOS Zahnbox gerettet und zurückgepflanzt werden können. Das hätte Patienten und Kostenträgern - bei Schulen sind das die Unfallkassen - viel Geld gespart".

Mehr als 350 SOS Zahnboxen werden in den nächsten Tagen an die regionalen Einrichtungen verschickt.

Meldung vom 29.03.2010
Zahnexperten24 und Hager & Werken unterstützen die Zahnfee auf Bewährung mit miradent SOS Zahnboxen.

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Zahnfee-HW-Werbung
Bildquuelle: Hager & Werken und 20th Century Fox

 

Der neue Kinofilm "Zahnfee auf Bewährung" war der Anlass für Zahnexperten24, sich mit 20th Century Fox in Verbindung zu setzen und eine Kooperation zu beschließen.

Jörg Knieper zitiert: "Persönlich haben mich mehrere Elemente in dem Film und auch das großartige private Engagement des Hauptdarstellers Dwayne Johnson im Bereich der Gesundheitsförderung bei Kindern mit der Rock Foundation inspririert".

Wir widmen uns bereits seit vielen Monaten intensiv dem Thema Zahnunfall & Zahnrettung und auf eine gewisse Weise sind wir von einer Zahnfee nicht so weit entfernt. Motiviert hat uns auch die weitere Botschaft in dem Film, an sich und an seine Visionen zu glauben. Unsere persönliche Vision ist die flächendeckende Einführung des Zahnrettungskonzeptes in allen Stellen, wo mit Zahnverletzungen zu rechnen ist, damit möglichst viele Zähne nach Unfällen erhalten werden können. Mit dieser Entscheidung sind wir nicht allein und wir erfahren in immer kürzeren Abständen Unterstützung in unseren Bemühungen.

In vielen Sportarten und insbesondere im Eishockey sind Zahnverletzungen nicht selten, diese könnten durch einen optimalen, individuellen Zahnschutz (Sportmundschutz) zum einem Großteil vermieden werden. Hier bietet der Film für uns die Möglichkeit, verstärkt auf die Prävention hinzuweisen.

Es freut uns, dass Hager & Werken uns mit der Nutzung des miradent-Zahnrettungsmobiles die Möglichkeit gewährleistet, eine Aufklärungstour durch Deutschland zu starten.

In Kooperation mit ClubGesundplus konnte für einen gewissen Zeitraum einen Gewinnspiel für mehrere SOS Zahnboxen und über 20th Century Fox einige Kinofreikarten vereinbart werden. Die genaue Route wird in Kürze auf der Homepage www.zahnrettungsmobil.de gelistet.

Weitere Informationen findet man auf der Homepage www.zahnexperten24.de, www.clubgesundplus.de sowie www.zahnfee-derfilm.de

Meldung vom 15.03.2010
Segelvereine im Bundesland Brandenburg erhalten das Zahnrettungskonzept.

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Übergabe SOS Zahnbox in Brandenburg
Bild: Übergabe SOS Zahnbox in Brandenburg

 

Im Rahmen des Athletikfestes des Verbandes Brandenburgischer Segler e.V. am 27.02.2010 in Storkow stellte Zahnexperten24 gemeinsam mit dem Landestrainer (Jugend) Christian Braune das Zahnrettungskonzept vor.

Der Auslöser für die Beschäftigung mit dem Thema Zahntrauma war die Verletzung eines jungen Seglers durch den Schlagbaum beim Training. Zum Glück hielt sich die Verletzung in Grenzen, aber es machte deutlich, ein Zahnunfall kann auch im Segelsport eintreten.

Zahnunfälle bei Kindern und Jugendlichen sind leider nicht selten. Stöße, versehentliche Kollisionen, etc. können erhebliche Zahnverletzungen verursachen, die schnell und vor allen Dingen richtig versorgt werden müssen. Eine einfache und zugleich die beste Lösung ist hierfür eine SOS Zahnbox (Rettungsbox bei Zahnunfällen), die ein spezielles Lagerungs- medium enthält und die Gewebe auf der Zahnwurzel bis zu 48 Stunden am Leben erhält. Somit bestehen sehr gute Aussichten einen ausgeschlagenen Zähnen wieder erfolgreich im Kiefer einzusetzen (replantieren) und dauerhaft zu erhalten.

Jörg Knieper von Zahnexperten24: "Wir hatten bisher den Focus nur auf Sportarten gelegt, wo die Möglichkeit einer Zahnverletzung relativ naheliegend ist. Der Segelsport war in unserer Planung nicht vorgesehen, aber die Argumente für eine entspechende Vorsorge auch in dieser Sportart waren doch schnell nachvollziehbar. Wir freuen uns sehr, dass wir kurzfristig im Rahmen des Athletikfestes einen kleinen, aber doch wichtigen Beitrag für die Gesunderhaltung der jungen Segler leisten konnten".

Mit organisatorischer Unterstützung von Christian Braune (Landestrainer Jugend) wurden nun alle Segelvereine in Brandenburg mit dem Zahnrettungskonzept ausgestattet. Konkret wurden wenige Tage nach dem Athlektikfest die SOS Zahnbox Rettungspakete an die ausgewählten Vereine versandt.

 

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Jörg Knieper

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